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Dieser Bereich soll für Infos dienen welche meine schauspielerischen Ambitionen (und Erfolge?!) betreffen..... |
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Der Kontrabass (Patrick Süskind)
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Patrick Süskind hat mit diesem Stück, meiner Meinung nach, den viel zu wenig beachteten Beweis erbracht, dass man großartiges Neues schaffen kann, ohne deswegen "Gutes Altes" zu zerstören. Deutschsprachiges Theater wie es großartiger kaum sein kann - und damit die "richtige Herausforderung" für mich um auf die Bühne, auf die Bretter welche die welt bedeuten sollen "zurück-zu-kehren". "Danke, Herr Süskind, für diese phantasische Arbeit!"
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Projekte
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Ich liebe das Theater! Sätze wie dieser verlangen geradezu nach einem "Aber". Und hier ist es: Aber ..... ich kann einfach Nichts mit Leuten wie Peymann und Konsorten anfangen, die fest davon überzeugt zu sein scheinen, dass Theater im 21.Jhd nur dann noch eine Berechtigung hat, wenn es schockt, aufregt, verärgert, verstümmelt und vor allem: "Modernisiert". das ist fast so, als würde man den zwanghaften Drang verspüren jedes historische Gebäude abzureissen, jeden gothischen Dom, jedes ..... um einfach alles "ratzeputz" durch möglichst gewagte Stahl-Glas Bauten zu ersetzen. Bitte nicht falsch verstehen, denn: Ich sage keineswegs, dass modernes oder experimentelles Theater nicht seine Berechtigung hätte. Vermutlich war alles was wir heute als "Klassiker" bezeichnen, irgend wann einmal "modern" oder gar "experimentell" - es hat sich seinen Platz in der Geschichte, in den Herzen der Menschen aber erst erobern und erkämpfen müssen - und diese Verpflichtung soll "modernes Theater" auch haben - und sich nicht einfach ins "gemachte Nest" setzen wollen. (Mehr zu diesem Thema findet sich unter: "Peter Brucha über den Kontrabass" und ich werde sicher noch andere Artikel dazu schreiben. An dieser Stelle sei zumindest so viel gesagt: Ich habe großes Interesse daran Theater zu spielen - ich würde viel darum geben einmal die Rolle des Königs in Grillparzers "Jüdin von Toledo" zu spielen - aber ganz sicher nicht (!) - unter der Regie eines Pseudointellektuellen der glaubt, dass (z.B.) Grillparzer nur dann in unserer Zeit aufgeführt werden kann, wenn man irgendwelche Kriegs-Szenen einspielt, in Nazi-Kostümen auftritt oder sich unbedingt Nackte auf der Bühne wälzen müssen.
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Mein Repertoire
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Folgende Stücke kann ich derzeit auf Abruf spielen.....
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